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8 Tipps: Rund um`s Essen im Restaurant

03.02.2017

Das Wochenende steht vor der Tür und Du wirst diesen Moment kennen: Du bist gerade wieder „drinnen“ und ernährst Dich bewusst, und da kommt die Einladung zum Essen gehen. Der Italiener, Chinese oder der Dorfwirt wurden schon viiiel zu lange nicht mehr besucht…

Meine grundsätzliche Meinung dazu ist: Wenn du mal eingeladen bist, also Essen gehen ist eher die Ausnahme, als die Regel, dann genieß es einfach. Wenn du aber zu denen gehörst, die ständig von Freunden gefragt werden, wo man den als nächstes hingehen könne. Oder aber auch, wenn bei Dir beruflich vielleicht viele Geschäftsessen oder Seminartermine anstehen - quasi Pflichtveranstaltungen. Genieße es trotzdem, aber richtig :-) Problem dabei ist, dass man oftmals zu schnell isst und vielleicht einfach die „falsche“ Wahl für dein Vorhaben (=Wohlfühlgewicht) trifft. Zukünftig wirst du gewappnet sein mit den folgenden Anregungen:

​​

 

 

1.       Lasse Brot und Butter unberührt

Iss besser eine klare Suppe oder einen kleinen Salat mit Essig-Öl Dressing als Vorspeise. Ist der Hunger unerträglich groß, iss nur etwas Brot.

 

2.       Cremesuppen als Vorspeise meiden

Wähle einen grünen Salat als Vorspeise oder eben wie auch  wie in Punkt 1 erwähnt eine klare Suppe. Viele werden es kennen, dass Cremesuppen meist sehr sättigend sein können und du oftmals nach der Suppe schon fast keinen Hunger mehr auf die Hauptspeise hast. Verdirb Dir damit nicht die Lust auf die Hauptspeise, sie wird Dir mit Hunger viel mehr schmecken.

 

3.       Wähle Gerichte mit fettarmen Zubereitungsarten

Wähle zum Beispiel Gegrilltes, Gekochtes oder Gedünstetes und lasse Paniertes und Frittiertes links liegen. Bei der Hausmannskost wäre zum Beispiel Naturschnitzel oder ein Grillspieß mit Gemüse und Reis, als Schnitzel mit Pommes zu bevorzugen. Oder wähle beim Italiener das Gyros mit Tzatziki und mediterranen Gemüse aus, anstatt Pizza & Pasta. Es gibt immer eine Alternative. Falls ihr keine findet – Nachricht an mich, ich finde eine.

 

4.       Nachspeise teilen oder clever auswählen

Geteilte Kalorien sind halbe Kalorien – also am besten das Dessert mit der Essensbegleitung teilen, manchmal genügen ein paar Bissen um die süße Lust zu befriedigen ;-) Oder aber die leichteren Alternativen auswählen wie eine Kugel Fruchtsorbets oder Fruchtsalate im Sommer oder ein Apfelstrudel mit Strudelteig sind gute Alternativen. Auch ein Cappucino mit etwas Kakao am Milchschaum nach dem Essen kann den süßen „Gusta“ stillen. Probier' es aus!

 

5.       „Versteckter“ Zucker bei den Getränken

Spare ordentlich Zucker indem du dir ein Soda-Zitrone, Mineralwasser oder im Winter eben auch mal einen Tee zum Essen bestellst. Sämtliche Säfte wie Orangen-, Apfel- oder Johannisbeersaft enthalten viel Zucker – eine Halbe Orangen- oder Apfelsaft gespritzt enthält ca. 5 WÜRFEL ZUCKER (!). Wenn es gar nicht ohne Süße geht, würde ich die halbwegs bessere Variante wählen und nach Hollersaft-Gespritzt fragen. Selbst ein „Schlederer“ ist noch besser. Für alle die den Schlederer nicht kennen: Das ist etwas Weißwein aufgespritzt mit Soda auf ein Halbe Glas.

 

Alkohol selbst steht wieder auf einem anderen Blatt, aber ich glaube da brauche ich nicht mehr viel zu sagen, als die Binsenweisheit: 2 Bier sind ein Essen.

 

6.       MEIDE bitte, bitte Buffetschlachten – dir Zuliebe

Ich traue mich zu wetten, dass Du von dieser Schlacht zwar nicht als Verlierer, aber vollgefressen wieder heraus gehst. Aber sowas von voll. Warum das so ist, liest du auch im Blog-Artikel "Wenn dich am Abend der Heißhunger packt", es hat mit der sensorisch-spezifischen Sättigung zu tun. Kurz erklärt: Ständig wechselnde Geschmacksrichtungen erhöhen den Appetit und verzögern das Gefühl des Sattseins. Wenn Du dennoch nicht aus kannst, nimm einen kleinen Teller (meist sind die Teller bei Buffets ja RIESIG groß) und nimm Dir dann Speisen die Du total gerne magst und genieß das Essen langsam und mit Genuss

 

7.       Bestelle die Speisen „Klein“

Erfahrungsgemäß sind die Portionen trotzdem noch groß genug, um richtig gut satt zu werden. Der Raunzen steht danach auch nicht so arg und man geht mit einem guten (Bauch-)Gefühl aus dem Gasthaus – glaubt mir. Du wirst es nicht mehr missen wollen.

 

8.     Höre auf deinen Hunger

Gerade in Gesellschaft hört man oftmals nicht  mehr auf sich selbst. Lege bewusst während dem Essen das Besteck zur Seite und horche, auf dein Sättigungsgefühl. Bist du noch nicht ganz voll, schon gut voll oder eh schon übervoll? Höre dementsprechend bei "gut voll" zu essen auf. Ein angenehmes Bauchgefühl ist mehr wert, als ständig überlegen zu müssen, wie bringe ich bloß heimlich den Hosenknopf auf, damit er nicht gleich von der Hose wegspringt ;-)

 

 

Nun hast du gute Tipps und Ratschläge parat und bist für den nächsten Restaurantbesuch bestens gerüstet und deinem Wohlfühlgewicht steht schon wieder weniger im Weg. Vielleicht kannst du schon dieses Wochenende den einen oder anderen Punkt nutzen und in deine Essgewohnheiten einbauen. :-)

 

 

 

 

 

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